Gedichte auf kjersten.de
zufällige Wahl
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nach ihren Anfängen
Alleine sehe ich dich dort liegen
Am Anfang ein Gedanke leise schlich
Da hast du noch eben gestanden
Dein Glas fiel aus deiner Hand
Den Ton, den ich flüsterte in dein Ohr
Die Nachricht gellt mir in den Ohren
Du bringst den Geruch dunkler Erde
Durch ein Erinnern stehst du vor mir
Eine Traumgestalt, die jäh erhoben
Ein Palast mir wurd’ geschenkt
Einsamkeit bricht durch die Tür
Es geschah so oft und immer wieder
Hände tasten, was die Nacht verbirgt
Ich lieb dich tiefer als ich mich
Ich liege hier mit dir auf knuspriger
In deiner Seele bin ich ganz versunken
Jeder Gruß, den ich Dir sandte
Kaum bemerk’ ich Dein Erwachen
Kein Ruf verhallt bei ihm ungehört
Mir träumte von versprochenen Orten
Mit Deinem Bild und Deiner Weise
Mit Deiner Achtung vollgefressen
Mit dir glich mir das Miteinander
Mit ihrem Bild und ihrer Weise
Mit seinem Bild und seiner Weise
Obwohl ich stolz die Maske trug
Prägt oft der erste Blick, ...
Schickt mein Hirn sich schnell ...
Seit Anbeginn wähnt sich die Welle
Wacht auf, hört zu und seid bereit
Wenn Gott für Gutes Dank verlangt
Wenn ich gehe, endet meine Welt
Wie ich sie traf, der Tag gewann
Wie lang ich schon, wie alle die Narren
Wie sehr dich liebe zu jeder Zeit
Wir meinen fest, wir ... (gestr.. 2017.06)
Wir sind uns ein Fels hier draußen
Wo du auch bist, bin ich daheim
Wo du auch bist, es ist mir egal
Wollen wir den tristen Tag beschließen
…nach ihren Anfängen