Gedichte auf kjersten.de

zufällige Wahl

nach ihren Anfängen

Gedichte

Kjersten Waldheim

Gemälde & Zeichnungen

Alle achten Banales blind

Alleine sehe ich dich dort liegen

Als Albatros

Als Kinder

Als Schlange

Als Schnecke

Als Tiger

Am Anfang ein Gedanke leise schlich

An jedem Abend

An Tagen, an denen kein Licht

Aus Erz bin ich gemacht

Aus lichter Höhe gebrochen

 

Bebende rippen

Beschränk’ den Blick

Bevor ich dich erkannte

Bist du wirklich mordbeglückt

 

Da du mein Herz erfüllst

Da hast du noch eben gestanden

Das Gericht enthält Lauch

Dein Glas fiel aus deiner Hand

Dein lebendiges Haar

Deine Hand tanzt auf mir

Dein Tod

Den Frühling grüß ich

Den Ton, den ich flüsterte in dein Ohr

Der Tag zerreißt

Die dürren, kahlen Äste

Die Finger tanzen

die kugel

Die Nachricht gellt mir in den Ohren

Diese neue Welt

Doch bleib noch

Du bist für mich ein Ozean

Du bist meine Freude

Du bist mein Glück

Du bist mir Abenteuer

Du bringst den Geruch dunkler Erde

Du entdeckst diese Welt

Du hast mich bemerkt

Du kommst auf die Welt

Du sahst mich an

Du stehst vor mir

Du warst mir Beute

Durch ein Erinnern stehst du vor mir

 

Ein bekannter Freund

Eine Traumgestalt, die jäh erhoben

Ein Palast mir wurd’ geschenkt

Ein zitternder Hauch

Einsamkeit bricht durch die Tür

Einst stieg ich hinauf

Ein weites Land

erst erstarkt

Es endet diese Nacht

Es fordern alle

Es geschah so oft und immer wieder

 

Flattert die Hand ohne Rast

 

Gib dich nur ein wenig

 

Hände tasten, was die Nacht verbirgt

 

Ich bin meine Festung

Ich bin von dir feuertrunken

Ich lieb dich tiefer als ich mich

Ich liege hier mit dir auf knuspriger

Ich trotze dem Wind

Ich will wie die Perlen sein

Ich ziehe wie Wolken

In deiner Seele bin ich ganz versunken

In jenem Menschengewimmel

Ins weite Nimmermehr

 

Jeder Gruß, den ich Dir sandte

Je mehr ich hoffte

 

Kaum bemerk’ ich Dein Erwachen

Kein Ruf verhallt bei ihm ungehört

Komm – vertraue meiner Hand

Koste die herbe Süße

 

Liebte ich sogleich...

 

Mag man auch das Herz erregen

Meine Liebe

Mein Schlaf lockt mich ....

Mir träumte von versprochenen Orten

Mit Deinem Bild und Deiner Weise

Mit Deiner Achtung vollgefressen

Mit dir glich mir das Miteinander

Mit einer Geste

Mit ihrem Bild und ihrer Weise

Mit seinem Bild und seiner Weise

 

Nach einer langen Zeit

Nach tiefer Nacht

Nun da ich dein Wesen kenne

 

Obwohl ich stolz die Maske trug

 

Prägt oft der erste Blick, ...

 

Sanft und sicher fordernd

Schickt mein Hirn sich schnell ...

Schön es war

Seit Anbeginn wähnt sich die Welle

Solange in dieser Welt

 

Trauer trag’ ich

 

Und wenn ich tanzte

Unter dem Baum im Schatten

 

Voll vernügt bin ich erwacht

Vom Eindruck täuschend klein

Von ihrem Gartenbaume

 

Wacht auf, hört zu und seid bereit

Weit draußen im weißen Land

Welch Pakt hat wer mit

Wenn Gott für Gutes Dank verlangt

Wenn ich gehe, endet meine Welt

Wenn Mut zur Änderung gewinnt

Wie herrlich, bei dir zu sein

Wie ich sie traf, der Tag gewann

Wie lang ich schon, wie alle die Narren

Wie müsste ich dich hassen

Wie sehr dich liebe zu jeder Zeit

Wie selten deine Worte

Wie sie mich hielt

Wir meinen fest, wir ... (gestr.. 2017.06)

Wir sind Gott

Wir sind uns ein Fels hier draußen

Wir teilen die Nacht

Wo du auch bist, bin ich daheim

Wo du auch bist, es ist mir egal

Wollen wir den tristen Tag beschließen

 

Zahllos können

Zu Anfang ein leises Wehen

Zwei eher raue Steine

…nach ihren Anfängen